Obwohl diese Ereignisse zu den wichtigsten der neueren Weltgeschichte gehören, wird die US-Bevölkerung darüber nur sehr einseitig informiert.In einem Zeitalter mit modernsten Nachrichtentechnologien, das vor Informationen überquillt, geben sich viele US-Bürger trotzdem der Illusion hin, sie seien gut informiert; deshalb ist zu fragen, warum sie das eigentlich glauben?Warum versäumen es außerdem so viele angesehene US-Journalisten immer wieder, tiefgreifende Ereignisse und tragische Entwicklungen aus den letzten 50 Jahren der US-Geschichte – zum Beispiel die politischen Morde in den 1960er Jahren oder die führende Rolle der CIA im internationalen Drogenhandel – kritisch zu hinterfragen?

Tracy, PHD, ist außerordentlicher Pro­fes­sor für Medienwissenschaften an der Atlanic Universität in Florida.

Seine Arbeiten über Medien­geschichte, Politik und Kultur sind in zahlreichen akademischen Zeitschriften und Sammel­bänden sowie alternativen Nachrichten­quellen und Mei­nungs­foren erschienen.

Tracy ist Herausgeber der Zeitschrift Democratic Communiqué der Union for Democratic Communications und Mitautor von „Censored 2013: The Top Censored Stories and Media Analysis of 2011-2012“ von Project Censored.

In der Theorie klären sie damit die Menschen über die Welt auf und stärken dadurch die Demokratie.

Das ist auch der Grund, warum sich Geheimdienste an Nachrichtenagenturen und einzelne Journalisten heranmachen, wie es der deutsche Journalist Udo Ulfkotte (siehe 47.) beschrieben hat; diese Praxis ist heute mindestens ebenso verbreitet, wie sie es auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges schon einmal war.

Betrachten Sie unter diesem Aspekt den Wahlbetrug bei den US-Präsidentschaftswahlen in den Jahren 20, die Ereignisse am 11.

September 2001, die Überfälle auf Afghanistan und auf den Irak, die Destabilisierung Syriens und die Erschaffung des “ISIS”.

Weitere Schriften und Information können der Website entnommen werden.

Global Research, Übersetzung: Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges übt die Central Intelligence Agency / CIA beträchtlichen Einfluss auf die Medien in den USA und im Ausland aus und bestimmt zunehmend, was die Öffentlichkeit sieht, hört und liest.

CIA-Publizisten und Journalisten bestreiten das natürlich, aber ihre manchmal durchsickernde Einflussnahme weist in eine ganz andere Richtung, die Medienhistoriker nur nicht untersuchen wollen.

Wenn Journalisten ihren Beruf ernst nehmen, sammeln sie Informationen über Personen, Schauplätze, Ereignisse und Probleme.